{"id":374,"date":"2009-07-18T09:25:42","date_gmt":"2009-07-18T07:25:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.baubiologie.or.at\/bbi\/?p=374"},"modified":"2016-01-18T21:14:00","modified_gmt":"2016-01-18T19:14:00","slug":"die-baubiologischen-baustoffe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.baubiologie.or.at\/bbi\/die-baubiologischen-baustoffe\/","title":{"rendered":"DIE BAUBIOLOGISCHEN BAUSTOFFE"},"content":{"rendered":"<p>Die Baubiologie will durch die <b>Verwendung baubiologisch- \u00f6kologischer<\/b>, dh aus <b>nat\u00fcrlichen Quellen erzeugter Baustoffe<\/b>, die Gesundheit der Bewohner dieser H\u00e4user sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zugleich werden damit gro\u00dfe Mengen an Herstellungsenergie gespart.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf Grund des verringerten Energieeinsatzes entstehen weniger Schadstoffe und damit betreiben wir aktiven Umweltschutz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr id=\"system-readmore\" \/>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ebenso wird durch die verringerte Transportenergie aktiver Umweltschutz betrieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Letztendlich k\u00f6nnen fast alle baubiologisch-\u00f6kologischen Baustoffe in den Kreislauf der Natur durch Wiederverwendung, Verbrennen oder kompostieren zur\u00fcckgef\u00fchrt werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei Verwendung ausschliesslich baubiologisch- \u00f6kologischer Baustoffe zum Bau unserer Wohnungen verwendet man ca: 47% aus NAWAROs, -nachwachsenden Rohstoffen. Diese sichern wieder vielfach der heimischen Landwirtschaft und Wirtschaft Produktionsm\u00f6glichkeit, Arbeitspl\u00e4tze und Ertrag.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Vorteile f\u00fcr den Einzelnen, f\u00fcr die Wirtschaft, bringt auch f\u00fcr unser Klima durch weniger CO2-und Schadstoffaussto\u00df eine bedeutende Verbesserung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Verwendung vieler konventioneller Baustoffe sch\u00e4digt unsere Luft, das Grundwasser, uns selbst durch Produktion, Einbau und durch die Entsorgung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Baubiologie versucht, den Menschen durch Auswahl der richtigen Baustoffe, Konstruktionen, Farben, beste Heizungen, Vermeidung von St\u00f6rfeldern u.a. k\u00f6rperlich, seelisch und geistig zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><b>\u00a0<\/b><\/p>\n<p>ANFORDERUNGEN AN DIE BAUSTOFFE<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der Vergangenheit wurden kolossale Bauwerke errichtet, deren Anforderungen an Baustoffe fast ausschlie\u00dflich auf die Festigkeit und Haltbarkeit gerichtet waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Heute wird vielfach zus\u00e4tzlich die Bauphysik gefordert, man denke an die W\u00e4rmed\u00e4mmung und \u0096speicherung, die auf Grund der immer h\u00f6her werdenden Energiepreise immer wichtiger wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ebenso sind Sorption, Dampfdiffusion, Akustik, Dichtigkeit, Schallschutz, passive Sonnennutzung und L\u00fcftung, ganz wichtige Faktoren des modernen Bauens geworden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die allgemeinen Anforderungen an die Baustoffe aus ganzheitlicher Sicht sind.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>1. Festigkeit und Gebrauchstauglichkeit<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>2. Bauphysikalische und gesundheitliche Anforderungen<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\">3. Umweltfreundlich bei Abbau, Produktion, Transport, Herstellung und<\/span><span lang=\"DE\"> E<\/span><span lang=\"DE-AT\">ntsorgung<br \/>\n<\/span><span lang=\"DE-AT\">4. Anforderungen zur Gestaltungsm\u00f6glichkeit, zum Arbeitsprozess und<\/span><span lang=\"DE-AT\">Behaglichkeit<\/span><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><b>\u00a0<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p>ANWENDUNGSKRITERIEN<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p>1. RADIOAKTIVIT\u00c4T<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>Ebenso wie es zu einer Strahlenbelastung aus dem Gel\u00e4nde z.B. durch Radon, kommen kann, kann es durch Baumaterialien im Innenraum zu einer Strahlenbelastung z.B. aus Schlackenbaustoffen, Chemiegipsen, Fliesen oder Natursteinen kommen.<br \/>\nDa sich diese radioaktiven und f\u00fcr den Menschen sch\u00e4dliche Stoffe (Kalium, Radium, Thorium), in den R\u00e4umen konzentrieren k\u00f6nnen, ist es notwendig, belastete Baustoffe zu vermeiden und durch regelm\u00e4\u00dfige L\u00fcftung diese Gase nach au\u00dfen abzuf\u00fchren.<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><b>\u00a0<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p>2. W\u00c4RMED\u00c4MMUNG<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>Gerade in der sich jetzt anzeigenden Energiewende ist es besonders wichtig, Wand-, Decken-und Bodenbaustoffe mit besten D\u00e4mmwerten zu verwenden. Als Konstruktion sollte mindestens die Niedrigstenergie- (= 30KWh\/m2a) oder Passivhausbauweise (15KWh\/m2a) eingesetzt werden. Naturmaterialien haben den Vorteil, da\u00df sie gut feuchtigkeitsleitend sind, damit schnellst trocknen und daher die D\u00e4mmwerte bestens halten. Besonderem Augenmerk ist auch dem sommerliche W\u00e4rmeschutz zu schenken. Abhilfe bringen hier schwere, oder eine Kombination aus schweren und leichten D\u00e4mmstoffen.<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><b>\u00a0<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p>3. W\u00c4RMESPEICHERUNG<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>Die W\u00e4rmespeicherkapazit\u00e4t von Baustoffen, in der Regel sind dies die Massivbaustoffe- die schwereren Baustoffe, haben einen positiven Einfluss auf die W\u00e4rmebilanz und das Raumklima.<br \/>\nEs werden damit Raum\u00fcberw\u00e4rmungen und die nutzbaren W\u00e4rmegewinne durch Sonneneinstrahlung vergr\u00f6\u00dfert.<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><b>\u00a0<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p>4. SORPTION, AUSTROCKNUNG<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>Baustoffe m\u00fcssen die F\u00e4higkeit haben, kurzfristigen Feuchtigkeits\u00fcberschuss der Raumluft aufzunehmen und abzuf\u00fchren, bzw. an die Raumluft wieder zur\u00fcckzugeben.<br \/>\nDer Idealbereich der relativen Raumluftfeuchte liegt zwischen 40% und 60%.<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><b>\u00a0<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p>5. DIFFUSIONSF\u00c4HIGKEIT<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>Um allenfalls auftretendes Tauwasser ableiten zu k\u00f6nnen, sind Baustoffe mit einem Wasserdampf- Diffusionswiderstand eher kleiner als 10 zu verwenden. Au\u00dferdem soll er von innen nach au\u00dfen abnehmen.<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><b>\u00a0<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p>6. SCHALLSCHUTZ<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>Speziell leichte Bausstoffe und Konstruktionen sind gut \u00fcberlegt auszuf\u00fchren, da sonst die Behaglichkeit der Wohnung leidet.<br \/>\nMan unterscheidet zwischen Luft- und K\u00f6rperschall.<br \/>\nBeide bed\u00fcrfen besonderer Vorkehrungen wie z.B. schwere Vorsatzschalen f\u00fcr W\u00e4nde, bzw. Vollziegellage in Fussb\u00f6den.<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><b>\u00a0<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p>7. BRANDSCHUTZ<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>In den Bauordnungen der \u00f6sterreichischen Bundesl\u00e4nder sind Vorschriften zur Brandhemmung bzw. Best\u00e4ndigkeit vorgegeben.<b><\/b><\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><strong><br \/>\nBAUSTOFFAUSWAHL<\/strong><\/p>\n<p>Die Baustoffauswahl ist eine elementare Fachentscheidung und soll abh\u00e4ngig von der Zweckbestimmung des Geb\u00e4udes nach den folgenden Richtlinien erfolgen:<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u00b7 keine Schadstoffe und geringster Energieaufwand bei der Produktion<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 keine Schadstoffabgabe w\u00e4hrend der Lebenszeit<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 geringste Transportkosten<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 geringste Entsorgungskosten<\/p>\n<p><b><b>\u00a0<\/b><\/b><\/p>\n<p>1. \u00d6KONOMISCHE KRITERIEN<\/p>\n<p><span lang=\"DE\"><br \/>\n<\/span><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u00b7 Preis des Baustoffes<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u00b7 Instandhaltungskosten<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p>o Der Preis ist abh\u00e4ngig von der Qualit\u00e4t, Dauerhaftigkeit, Mode, Konkurrenz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>o Die Instandhaltungskosten setzen sich aus den Kosten f\u00fcr Erneuerung und Reinigung zusammen.<br \/>\n<b><br \/>\nBaubiologisch- \u00f6kologisch Bauen ist nicht teuer<br \/>\n<\/b><br \/>\nes hat h\u00f6here Qualit\u00e4t = Lebensqualit\u00e4t<br \/>\nGesundes Wohnen \u0096 Leben<\/p>\n<p>Die Gesamtmehrkosten f\u00fcr eine Wohnung betragen, je nach sonst vorgesehenen Baustoffen, 2-6%<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><br \/>\n<\/span><\/span><br \/>\n<b><b><br \/>\n<\/b><\/b><\/p>\n<p>2. ANWENDUNGSKRITERIEN<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>Den Anwendungswert des Baustoffes stellen seine Eigenschaften dar:<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p>konstruktionsspezifisch<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\">\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<ul>\n<li>akustisch<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>thermisch<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>dauerhaftigkeit<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Hygroskopizit\u00e4t<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<ul>\n<li>Gewicht<\/li>\n<\/ul>\n<p><b><b><br \/>\n<\/b><\/b><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>3. VISUELLE KRITERIEN<\/p>\n<p><span lang=\"DE\"><br \/>\n<\/span><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p>Jeder Baustoff hat seine eigene, bestimmte visuelle Identit\u00e4t, die sich zusammensetzt aus:<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u00b7 Farbe, Natur &#8211; ungestrichen<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0Natur &#8211; transparent<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>-lackiert<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 Stil<br \/>\n<span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><b><br \/>\n<\/b><\/span><\/span><\/p>\n<p>4. GESUNDHEITLICHE KRITERIEN<\/p>\n<p><span lang=\"DE\"><br \/>\n<\/span><b><\/b><\/p>\n<p>Die Ber\u00fccksichtigung gesundheitlicher Kriterien bedeutet eine Auswahl von<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>baubiologischen Baustoffen, die keine sch\u00e4dlichen Einfl\u00fcsse auf den Menschen und auch auf Tiere haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Keulen waren in der Vergangenheit und z.T. auch jetzt noch, manche chemischen Holzschutzmittel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die sch\u00e4dlichen Emissionen und deren Einfluss auf die Gesundheit h\u00e4ngen von unterschiedlichen Bedingungen ab wie:<\/p>\n<p>\u00b7 Menge der angewandten Materialien<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 Art des Einbaues<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 Luftaustausch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 Zeit<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 Raumtemperatur<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 Giftigkeit<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 Einbruchsf\u00e4higkeit der Biosysteme<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 der Konstruktion des Organismus<\/p>\n<p>Die Emissionen k\u00f6nnen:<\/p>\n<p>\u00b7 dampff\u00f6rmig<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 staubf\u00f6rmig<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 faserf\u00f6rmig<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 radioaktiv sein<\/p>\n<p><b><b>\u00a0<\/b><\/b><\/p>\n<p>5. \u00d6KOLOGISCH UND BAUBIOLOGISCHE KRITERIEN<\/p>\n<p><span lang=\"DE\"><br \/>\n<\/span><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p>Baubiologisch und \u00f6kologisch sind Baustoffe dann, wenn:<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p>\u00b7 die Rohstoffnutzung keine sch\u00e4dlichen Eingriffe in die Natur verursacht<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 der Energieverbrauch muss so niedrig wie m\u00f6glich sein<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Verwendung von NAWAROs<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 im gesamten Lebenszyklus darf der Baustoff keine sch\u00e4dlichen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 Emissionen ausl\u00f6sen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 durch die Entsorgung darf die Umwelt nicht belastet werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7 Gegeben sein sollte, wenn m\u00f6glich:<\/p>\n<p>o regionale Verf\u00fcgbarkeit (Transportenergie)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>o Wiederverwendbarkeit<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>o Recyclingm\u00f6glichkeit<\/p>\n<p>Bei Anwendung vorgenannter Grundlagen zur Baustoffauswahl tr\u00e4gt dies ganz wesentlich:<\/p>\n<p><span lang=\"DE-AT\"><span lang=\"DE-AT\"><br \/>\n<\/span><\/span><\/p>\n<p>&#8211;\u00a0zum Umweltschutz<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0zur Erholung<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0zum gesunden Leben<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8211;\u00a0und zu mehr Lebensqualit\u00e4t bei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Baubiologie will durch die Verwendung baubiologisch- \u00f6kologischer, dh aus nat\u00fcrlichen Quellen erzeugter Baustoffe, die Gesundheit der Bewohner dieser H\u00e4user sch\u00fctzen. &nbsp; Zugleich werden damit gro\u00dfe Mengen an Herstellungsenergie gespart. 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